| |
| |
Wo und wann sollte man sein, um "ihn" zu kriegen |
|
Kurzfassung
Da besonders viele Jugendliche in unserem Alter ein Handy besitzen, haben wir uns mit einem manchmal sehr ärgerlichen Problem bei
der Benutzung des Handys beschäftigt. Wir wollten herausfinden: "Wo und wann man sine sollten, um "Ihn" zu kriegen".
Um diesem Problem nachzugehen, haben wir uns zunächst eine zentral gelegene Straße (Münstergarten) in unserem Wohnort (Sechtem bei
Bonn) ausgesucht, die über eventuelle "Störungsfaktoren" verfügt. Mit zwei Handys (D1 und E-Plus-Netz) haben wir auf dieser Straße
den Empfang gemessen und dabei auf bestimmte Kategorien geachtet (Wetter, Umgebung, Wochentag). Die Ergebnisse haben wir danach auf Straßenkarten festgehalten. Vier Straßenecken haben wir in Diagramme eingetragen, um unsere Messungen besser darstellen zu können. Zu jeder Kategorie zeichneten wir eine Gesamtkarte, die sich aus 4-6 Einzelkarten zusammensetzt.
Es stellte sich heraus, dass in unserer Straße der Empfang von E-plus besser ausfällt als der von D1. Und dass das Wetter oder die
Umgebung Einfluss auf den Empfang haben.
Bei den Messungen gab es natürlich mehrere Ungenauigkeiten, wie z.B. nicht maßstabsgetreue Zeichnungen in die Straßenkarten,
während der Messungen nicht übereinstimmende Wetterdaten aus dem Internet und die Ungewissheit, wo die Funktürme stehen.
von Pia Vössing und Michaela Hartmann (Schüler experimentieren)
<< Zurück zur Übersicht
| Regionalwettbewerb "jugend forscht/Schüler experimentieren" Köln, 2003 |
 |
|