Low-Cost 3-D Filme - 3D- Kino mit schulischen Mitteln  

Kurzfassung











3D-Filme im Kinoformat werden immer populärer. Leider ist die Herstellung solcher Filme mit schulischen Mitteln kaum möglich, denn man benötigt dazu eine sehr teuere Technik: Zwei Kameras, die Software gesteuert synchron jeweils einen Film für das linke und für das rechte Auge aufnehmen müssen und dann zwei Beamer, welche die linken und rechten Frames genau synchron auf die Leinwand projizieren müssen.

Wir haben uns ein verfahren überlegt, bei dem man mit einer Kamera und einem Beamer und ohne Steuersoftware auskommt. Dazu verwenden wir Strahlteiler mit Spiegeln, welche die Bilder für das linke und das rechte Auge auf jeweils ein Frame bringen.

Unsere Versuche verliefen sehr viel versprechend – in der Tat sind wir in der Lage, selbst hergestellte Videoclips in 3-D mit Hilfe eines einzigen Beamers auf eine spezielle Leinwand zu projizieren. Die Qualität bedarf allerdings noch einiger Verbesserungen, doch im Prinzip funktioniert unsere Idee gut.




von Tobias Holz, Jonas Walter und Felix Musazlioglu (Schüler experimentieren)



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Regionalwettbewerb "Jugend forscht/Schüler experimentieren" Köln, 2010