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Kurzfassung
Unser Thema befasst sich mit der Untersuchung des Insektenfluges am Beispiel der Stubenfliege. Rein physikalisch ist es nicht möglich, dass die Fliege fliegen kann. Sie erhält durch ihre flachen Flügel nicht den Auftrieb, wie bei einer typischen Tragfläche eines Flugzeuges. Bei dieser ist auf der Oberseite eine Wölbung vorhanden, die das Aufsteigen erst ermöglicht.
In unseren Experimenten verwendeten wir ein Flügelmodell aus Plexiglas. Durch Fäden, die auf der Oberseite befestigt wurden, und durch eine Nebelmaschine wollten wir mögliche Luftströmungen am Flügel genauer untersuchen.
Das Ergebnis war, dass durch einen Wirbel, der an der Kante ensteht, wo die Luft auftrifft, ein Wirbel vorhanden ist, der dem Insekt den nötigen Auftrieb verleiht.
Nando Tomczyk, Martin Heinrich und Paul Wosniok für "Schüler experimentieren"
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| Regionalwettbewerb "jugend forscht/Schüler experimentieren" Köln, 2001 |
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