Was das Meerschweinchen von der Wöhler-Chemie hat  

Kurzfassung

Ich habe in meiner Arbeit folgendes Problem bearbeitet:

Meerschweinschenurin ist auf Holzspänen im Käfig nicht sichtbar, deswegen wird auch eine große Menge saubere Streu entfernt. Dadurch entsteht viel mehr Abfall, als eigentlich notwendig wäre. Als erstes habe ich mit Hilfe der klassischen und der einfachen Biuretprobe versucht, Urin farblich zu kennzeichnen. Da diese Versuch nur unter unmöglichen Bedingungen geklappt haben, bin ich auf den enzymatischen Nachweis von Harnstoff gestoßen. Nachdem dieser Versuch in drei verschiedenen Varianten, jeweils der Originalversuch mit kleinen Abänderungen, geklappt hat, habe ich mich dafür entschieden. Der enzymatische Nachweis von Harnstoff kennzeichnet die beschmutzte Streu gut sichtbar in blau. Die Streu kann gezielt entfernt werden. Man vermeidet so mehr als 2/3 des sonst anfallenden Mülls.


Anna Carina Gollub für "Schüler experimentieren"



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Regionalwettbewerb "jugend forscht/Schüler experimentieren" Köln, 2001